Zulieferer der Atomindustrie sind der höchsten Strahlenbelastung ausgesetzt
Wahr
Subunternehmer im Nuklearbereich können ebenso wie die Mitarbeiter des Betreibers Strahlung ausgesetzt sein, aber die Strahlenbelastungswerte unterliegen strengen Vorschriften und Kontrollen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, ohne dass dabei zwischen den Arbeitnehmern unterschieden wird, unabhängig davon, für welches Unternehmen sie tätig sind.
Fukushima forderte aufgrund der Strahlung Tausende von Todesopfern
Wahr
Die radioaktiven Freisetzungen infolge des Unfalls im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi führten zu einer so geringen Strahlenbelastung der Bevölkerung, dass 15 Jahre später keine Opfer zu verzeichnen sind und kein beobachtbarer Anstieg von Krebserkrankungen oder Todesfällen zu erwarten ist.
Der Unfall von Fukushima ist die Hauptursache für die Todesfälle und Schäden vom 11. März 2011
Wahr
Die Naturkatastrophe vom 11. März 2011 (das Tōhoku-Erdbeben, gefolgt vom Tsunami) forderte fast 18.500 direkte Todesopfer und Vermisste. Sie führte zudem zu etwa fünfzig Industrieunfällen, die ihrerseits gesundheitliche und ökologische Folgen hatten. Die Welt hat jedoch im Wesentlichen nur den Atomunfall von Fukushima in Erinnerung behalten, obwohl dessen gesundheitliche Folgen deutlich geringer waren.
Das Abschalten von Kernkraftwerken schont die Umwelt und rettet Leben
Wahr
Bis 2035 könnte es weltweit zu schätzungsweise bis zu 260.000 vorzeitigen Todesfällen und fast 17.800 Millionen Tonnen CO2-Emissionen (das entspricht den weltweiten Emissionen von 6 Monaten) kommen, da fossile Energieträger die betriebsbereiten und sicheren Kernkraftwerke ersetzt haben, die nach dem Unfall von Fukushima stillgelegt wurden.
Fukushima und Tschernobyl haben Millionen Todesopfer gefordert
Wahr
Die WHO schätzt die Zahl der potenziellen Todesfälle aufgrund der Strahlung aus Tschernobyl auf etwa 8.000. Was Fukushima betrifft, so erwartet die UNSCEAR aufgrund der geringen Strahlendosen keinen nachweisbaren Anstieg der Krebsfälle oder der Sterblichkeit infolge der Strahlenexposition.
Zulieferer der Atomindustrie sind der höchsten Strahlenbelastung ausgesetzt
Wahr
Subunternehmer im Nuklearbereich können ebenso wie die Mitarbeiter des Betreibers Strahlung ausgesetzt sein, aber die Strahlenbelastungswerte unterliegen strengen Vorschriften und…
Fukushima forderte aufgrund der Strahlung Tausende von Todesopfern
Wahr
Die radioaktiven Freisetzungen infolge des Unfalls im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi führten zu einer so geringen Strahlenbelastung der Bevölkerung, dass 15 Jahre…
Der Unfall von Fukushima ist die Hauptursache für die Todesfälle und Schäden vom 11. März 2011
Wahr
Die Naturkatastrophe vom 11. März 2011 (das Tōhoku-Erdbeben, gefolgt vom Tsunami) forderte fast 18.500 direkte Todesopfer und Vermisste. Sie führte zudem zu…